Urlaub machen im Wohnmobil

Immer mehr Urlauber mieten sich einen Camper und reisen damit quer durch Deutschland. Die Zeit, in der ein Camper gemietet wird, liegt durchschnittlich bei zwei Wochen. Der Urlaub in einem Wohnmobil ist dabei für viele die Erfüllung eines lange gehegten Traumes – nämlich der Traum von Freiheit und dem Aufenthalt in der Natur, ohne direkt auf dem Boden schlafen zu müssen. Das Wohnmobil ist daher der ideale Kompromiss für jemanden, der zwar Camping machen möchte, aber keineswegs im Zelt schlafen will – bei all dem “Getier”. Das heißt mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein bedeutet den Geruch der Freiheit zu genießen und dennoch Luxus zu genießen. Denn ein Wohnmobil verfügt über eine Ausstattung wie eine Ferienwohnung – eine kleine Kochnische, ausreichend Schlafmöglichkeiten und bequeme Sitzplätze.

Foto: Norbert Schmitz  / pixelio.de
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Urlaub im Wohnmobil – Luxus pur

Wer genügend Geld hat, der muss sich nicht mal einen Camper mieten Deutschland, sondern kann ein derartiges KFZ kaufen. Dabei schrecken doch viele vom Mieten oder Kaufen von einem Wohnmobil zurück. Denn viele halten die Fahrt und den Aufenthalt darin für sehr anstrengend und wenig entspannend. Doch andere sehen im Wohnmobil auch die Möglichkeit des Erfüllens eines Traumes. Denn es ist der Geruch von Freiheit und von Unabhängigkeit, der hier zu spüren ist. In Deutschland ist wildcampen zwar nicht erlaubt, doch die Parzellen auf dem Campingplatz sind recht großzügig ausgelegt, so dass man seine Freiheit hier schon genießen kann. Mit dem Wohnmobil kann man auch ohne Deutschland zu verlassen die Regionen auf individuelle Art und Weise kennenlernen. Denn anders als mit dem Flugzeug, dem Bus oder dem Zug ist man an Abfahrtszeiten nicht gebunden. Und auch die Check-in-Zeit im Hotel entfällt auf dem Campingplatz.

Foto: bluefeeling  / pixelio.de
Foto: bluefeeling / pixelio.de

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St. Moritz – wie alles begann

St. Moritz gehört heute zu den schönsten und bekanntesten Urlaubsorten im Engadin. Schon vor langer Zeit wurde St. Moritz zu einem Ort, an dem nicht nur große Hotels standen, sondern auch das eine hohe Promidichte aufwies – und zwar immer im Winter. Der Ort ist der Vergnügungsort im Winter für Promis. Die Schneebedingungen in den Engadiner Alpen sind aber auch geradezu ideal, dass man meist noch bis in den April hinein hier Ski fahren kann. Zudem liegt St. Moritz verkehrsmäßig günstig, so dass man von hier aus auch sehr gut in die Orte gelangt, in denen es Thermalquellen gibt. Die Sommersaison war früher die einzige Zeit, in der Touristen hierher kamen. Das hatte auch etwas damit zu tun, dass der Ort im Winter oftmals nicht erreichbar war. Seit dem Ausbau der Verkehrswege über die Berge und mit dem Zug ist es möglich, dass man St. Moritz das ganze Jahr über erreichen kann.

Foto: Erich Westendarp  / pixelio.de
Foto: Erich Westendarp / pixelio.de

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Sommer und Winter nach St. Moritz

Noch lange bevor das erste Grand Hotel St. Moritz gebaut wurde, erlebte die Region einen wahren Boom an Tourismus. Denn auch wenn die Region Engadin vor noch gut 200 Jahren eher feindselige und schwer zugänglich war, war die dortige Natur und Landschaft von berühmt. Die Natur ist es auch, die im Engadin bis heute Sommer wie Winter die Grundlage des florierenden Sport-, Erholungs- und Gesundheitstourismus bietet. Grundlage dafür, dass der Tourismus hier aber richtig boomen konnte, war vor allem die gute Anbindung, die durch den Ausbau der Verkehrswege erreicht wurde. Doch auch die Heilwirkung des Gebirgsklimas und der Mineralquellen, die hier schon vor gut 700 Jahren eine Rolle spielten, begründeten den heutigen Stand des Tourismus im Engadin.

Foto: Paul-Georg Meister  / pixelio.de
Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

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Motorrad fahren im Ausland – aber nur unter Beachtung der dortigen Regeln!

Mit dem Motorrad durch ganz Europa fahren ist heute dank offener Grenzen kein Problem. Man wird an den Grenzen auch nur selten kontrolliert. Allerdings sollte im Vorfeld darauf geachtet werden, dass eine entsprechende Motorradversicherung vorhanden ist. Dies spielt vor allem dann eine Rolle, wenn es wirklich zu einem Crash kommt. Man muss nicht mal selbst schuld daran sein! Doch wer mit dem Motorrad durch Europa fährt, der muss natürlich auch noch viel mehr achten. Hierzu gehört vor allem, dass man sich an die jeweiligen Geschwindigkeiten hält. Die sind in Frankreich auf Autobahnen besonders kompliziert. Denn dort wird bei Nässe und Regen die Höchstgeschwindigkeit automatisch auf 110 km/h herabgesetzt. Ansonsten kann man mit 130 km/h bei freier Strecke über die französischen Autobahnen donnern. Da diese aber mautpflichtig sind und die Strecken privat betrieben werden, kann es sein, dass man schon mal ausgebremst wird auf offener Strecke und die Geldbörse zücken muss.

Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de
Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de

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Mit dem Motorrad im Ausland unterwegs

Europas offene Grenzen haben für viele Vorzüge. Ein Motorrad Trip in nahe Ausland ist kein Problem. Man sollte natürlich darauf achten, dass die Motorradversicherung entsprechend ausgelegt ist. Und wer in Europa mit dem Motorrad unterwegs ist, der sollte sich natürlich auch über die entsprechenden Vorschriften und die verkehrsrechtlichen Besonderheiten der europäischen Nachbarn informieren. In vielen Dingen ist Europa zwar zu bemängeln, doch eines hat man geschafft: Wer in Not gerät bzw. einen Unfall hat oder einen melden möchte, der kann dies unter der Nummer 112 tun. Denn auch im europäischen Ausland wird man dann zu Polizei bzw. Rettungsleitstelle durchgestellt. Wegen der unterschiedlichen geologischen Gegebenheiten etc. hat man allerdings für Europa noch keine Regelung für die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen gefunden. In Deutschland muss man nach wie vor sehr stark auf die Beschilderung achten, in anderen europäischen Ländern gelten Höchstgeschwindigkeiten auf Autobahnen.

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de

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Norwegen – Land der Camper

Zu einem gelungen Urlaub gehört es stets, dass man sich an dem Ort, an dem die freie Zeit im Jahr verbringt, sich auch wohlfühlt. Gerade für Menschen, die in ihrer freien Zeit richtig viel Ruhe und Erholung tanken wollen, ist Norwegen das ideale Reiseland. Vor allem für Campingfans lohnt es sich den langen Weg über Dänemark zu fahren, um in Norwegen schließlich so richtig den Urlaub zu genießen. Wie in Schweden gilt dabei in Norwegen auch das Jedermannsrecht, das heißt somit auch, dass Wild-Camping durchaus gestattet ist. Gerade unter den jungen Leuten, die Camping machen in Norwegen, erfreut sich dies großer Beliebtheit. Wer etwas mehr Komfort wünscht, der kann einen der rund 1000 Campingplätze im Land aufsuchen. Angelegt wurden diese in einer ansprechenden Umgebung, mit Zugang zum Wasser (meist einen See) und auch den Bergen bzw. Wanderwegen. Um die Freizeitgestaltung muss man sich in Norwegen beim Camping daher keine Sorgen machen.

 

Foto: Peter Hill  / pixelio.de
Foto: Peter Hill / pixelio.de

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Die Geschichte der Fidschi Inseln

Die Fidschi Inseln sind ein Inselstaat in der Südsee. Die Erstbesiedlung der Inseln fand vermutlich im 2. Jahrhundert v. Chr. statt, und zwar durch die Polynesier. Entdeckt für die westliche Welt hat die Inseln der holländische Seefahrer Abel Tasman im Jahr 1643. Allerdings wurden die Inseln damals nicht erforscht, bis um 1772 herum James Cook bei seiner zweiten Expedition in die Südsee diese Inseln entdeckte. Kolonisiert wurden die Inseln zunächst nicht, denn die Einwohner hielt man für Kannibalen. Die Erforschung der Inseln wurde erst in den 1820er Jahren durchgeführt. Händler erkannten, dass die Fidschi Inseln reich waren an wertvollen Sandelholzbäumen, die man vollständig abholzte. Danach wurde durch die Europäer auf den Fidschi Inseln Baumwolle angebaut.

 

Foto: RainerSturm  / pixelio.de
Foto: RainerSturm / pixelio.de

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Fahrrad-Urlaub in Holland

Holland ist einer der Nachbarländer, in die Deutsche schon mal gerne zu einem Kurzurlaub fahren. Und vor allem fährt man hier gerne Rad. Das hat in Holland irgendwie eine recht lange Tradition. Entsprechend ist die Infrastruktur der Landes auch auf Fahrradfahrer ausgelegt. Das heißt es gibt viele Straßen, an denen separate Radwege entlang führen. Im Vergleich zu Deutschland ist man hier erheblich weiter, auch was das Panorama angeht,  durch die die Radwege abseits der großen Verkehrswege führen. Das Holland sehr flach ist, kann man auch mit der Familie hier sehr gut einen Fahrrad-Urlaub verbringen. Steigungen gibt es hier kaum. Im Norden von Holland führen einige Radwege sogar direkt an der Küste entlang. Zudem gelangt man mit dem Fahrrad auf den erschlossenen Radwegen auch an Orte, die mit dem Auto gar nicht erreichbar sind. In den Städten herrscht an einigen Tagen reger Fahrradverkehr. In Holland gilt dabei die Regel, dass man immer hintereinander fahren sollte. So können schnellere Radfahrer problemlos auf den breiten Radwegen überholen!

 

Foto: Carl-Ernst Stahnke  / pixelio.de
Foto: Carl-Ernst Stahnke / pixelio.de

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