Polen: Autoversicher bekommen Kritik von allen Seiten

Einen Autoversicherung Vergleich brauchen die Polen zurzeit nicht anzustellen. Es scheint so, als würden sie von einer regelrechten Versicherungsmafia eingekreist. Und das betrifft die Autohalter ebenso, wie die Werkzeugbesitzer, die für Reparaturen zuständig sind, wenn es einen Schaden gab. Denn nicht nur, dass die Beiträge seit Anfang 2016 für die Autoversicherung in Polen um fast 50 Prozent gestiegen sind, es werden auch Kostenvoranschläge durch die Versicherungsgesellschaften nach unten korrigiert. Und das führt dazu, dass die Werkstattbesitzer gezwungen sind ihren Kunden anbieten zu müssen, dass sie andere statt der Ersatz-Originalteile verbauen bei einer Reparatur. Autohalter und Werkstattbesitzer haben sich nun an die Polnische Motorisierungskammer (PIM) gewandt und die hat einen Brief an den Sejmmarschall Marek Kuchcinski geschrieben. Darin wird ein Sonderteam für die Kontrolle der Autoversicherer gefordert.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Read More

Autoversicherung in Polen wird teurer

Auch wenn Polen als Land mit moderaten Preisen gilt, so moderat wie in Deutschland sind die Beiträge zur Autoversicherung in Polen teils nicht. Ein Autoversicherung Vergleich lohnt sich kaum. Denn so viele Versicherungsgesellschaften wie in Deutschland gibt es in Polen nicht. Die Versicherungsprämien für die Autoversicherung sind dabei in den letzten Monaten stark gestiegen in Polen. Gleichzeitig zahlen die Versicherung immer geringere Entschädigungsbeiträge aus. Die Polnische Motorisierungskammer (PIM) hat sich nun schriftlich im Namen der unzufriedenen Autohalter und Werkstattbesitzer an den Sejmmarschall Marek Kuchcinski gewandt. Gleichzeitig ging man auch an die Öffentlichkeit und prangerte auf einer Pressekonferenz das Problem der gewaltig steigenden Beiträge bei der Autoversicherung in Polen an. Schon 2016 kam es zu den ersten Erhöhungen von Beiträgen ohne eine Gegenleistung. Drastisch war die Situation aber dann 2017.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

Read More

Prämie in einigen Schweizer Kantonen besonders hoch

Allgemein ist die Autoversicherung Schweiz nicht gerade günstig. Vor allem, wenn Ausländer ein Auto anmelden und versichern, greifen die Versicherer denen ordentlich in die Tasche. Mit Rassismus hätte das nichts zu tun. Dies geben die Versicherer und selbst Politiker stets zu Protokoll, wenn wieder einmal ein derartiger Fall bekannt wird, wie der von einem jungen Serben, der 24 Prozent mehr Prämie zahlen muss als gleichaltrige Schweizer. Das Alter spielt natürlich auch bei der Schweizer Autoversicherung eine große Rolle. Doch vielmehr noch der Wohnort. Gerade in den Kantonen, die nahe der Grenze zu Italien liegen, wie das Tessin, ist die Versicherungsprämie für die Autoversicherung besonders hoch. Dies liegt in den vielen Autodiebstählen, die hier vorkommen. Letztlich zahlt einer kürzlich veröffentlichten Studie aber jeder Autohalter in der Schweiz rund 250 Franken zu viel, weil er keinen Versicherungsvergleich durchführt.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Read More

Schweizer zahlen zu viel Prämie für die Autoversicherung

Die Autoversicherung Schweiz ist nicht günstig. Vor allem für Ausländer. Ein junger Serbe zahlt zum Beispiel für die Versicherungsprämie 24 Prozent mehr als, wenn er eingebürgerter Schweizer wäre oder von Geburt an Schweizer. Und die Schweizer allgemein zahlen auch zu viel Prämie für die Autoversicherung. Dies ergab erst kürzlich eine Studie. Jeder Schweizer könnte rund 250 Franken sparen, wenn er den in der Schweiz auch möglichen Versicherungsvergleich nutzen würde. Für ihre Autoversicherung geben die Schweizer dabei rund 1 Milliarde Franken aus. Laut dieser Statistik ist es dabei egal, wo man wohnt, wobei dem Wohnkanton in der Regel einen markanten Einfluss darauf hat, wie hoch die Prämie für die Autoversicherung ist. Die Urner zahlen am wenigsten, die Tessiner am meisten.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Read More