Zwei Tage Tour auf Sri Lanka

Mein Freund und ich waren mitten in unseren Badeferien Sri Lanka. Die Zeit am Meer haben wir wirklich sehr genossen, denn auf Sri Lanka gibt es wahre Traumstrände. Man kann faul in der Sonne am Strand liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Ab und zu holt man sich einen Cocktail oder ein Sandwich und genießt einfach nur die Ruhe. Das schwimmen im Meer hat mich sehr entspannt. Ich lag die ganze Zeit in einem großen Gummi- Schwimmring und bin so schön braun geworden. Mein Freund hat mich zwar zwischen durch einmal ziemlich nass gemacht, aber trotzdem war es sehr entspannend. Nach einer Woche Sri Lanka Strand hatten wir aber nicht mehr so viel Lust, nichts zu tun und so haben wir uns darüber informiert, was man für Ausflüge UF Sri Lanka machen kann. Wir sind dann auf eine zwei Tages Tour gestoßen, die fast alles abgedeckt hat, was wir unbedingt sehen wollten und so schlugen wir bei diesem guten Angebot zu.

eastern-coastal-beach-176161_640
Foto: aamrishath / pixabay

So mussten wir nicht alles selbst organisieren, was wahrscheinlich auch viel teurer geworden wäre. Auf der zwei Tages Tour durch Sri Lanka lernt man die ganzen Höhepunkte von Sri Lanka kennen, die man unbedingt gesehen haben muss. Früh morgens beginnt die Fahrt mit dem deutschsprachigen Reiseleiter, der zu allem etwas zu sagen hat. So ist man nach der Reise wirklich umfassend informiert und kann zwischendurch auch viele Fragen stellen. Auf alles gab es eine Antwort und so waren wir von ihm einfach überzeugt. Unserer erste Fahrt mit der Reisegruppe ging in das sogenannte Kulturelle Dreieck von Sri Lanka. Hier haben wir den berühmten Höhlentempel von Dambulla besichtigt, der mit vielen, kleinen Buddhastatuen ausgestattet und wirklich wunderschön bemalt ist. Da der Höhlentempel sehr weit oben in den Bergen liegt, hat man bei klarer Sicht eine wahnsinnig schöne Aussicht. Wenn man Glück hat, kann man sogar bis auf den Felsen von Sigiriya blicken. Der ist eigentlich ganz schön weit weg, aber manchmal hat man eben Glück – so wie wir. Am nächsten Tag sind wir dann übrigens zu dem Felsen Sigiriya gefahren, aber die Nacht haben wir erst einmal in einem Hotel verbracht.