Unterwegs in Pretoria

Mein Freund und ich wollten unbedingt einmal eine von den Südafrika Reisen machen und so erfüllten wir uns diesen Wunsch im März diesen Jahres. Südafrika ist im März ein sehr gutes Ziel, denn dann ist es nicht zu warm und nicht zu kalt, um dort Urlaub zu machen. Man kann am Strand herumliegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, genauso gut aber auch Ausflüge machen, ohne dass einem der Schweiß in die Augen läuft oder es irgendwie zu warm wird. Die Stadt ist relativ groß und so kann man wirklich viel unternehmen. Meist sind wir tagsüber unterwegs gewesen und haben uns morgens irgendetwas angeschaut. Genügend Sehenswürdigkeiten gibt es schließlich. Am Nachmittag haben wir dann meist etwas gegessen und sind danach an den Pool gegangen. Es gibt zudem auch ein paar Seen in der Nähe, an denen man schwimmen gehen darf und so sind wir oftmals auch dort gewesen.

south-africa-1111918_640
Foto: DEZALB / pixabay

Drei Wochen haben auf jeden Fall ausgereicht, um Pretoria anzuschauen und auch die Gegend drum herum ein wenig zu erkunden. Man hat richtig gemerkt, wie das Klima sich verändert, denn am Anfang war es noch angenehm kühl und zum April hin wurde es immer wärmer. Daran mussten wir uns erst einmal gewöhnen und so haben wir auch nicht so viel unternommen, als die letzte Woche unseres Urlaub angebrochen war. Wer nur am See oder am Pool liegen will, kann definitiv das ganze Jahr fahren, aber wer etwas unternehmen will, sollte damit früh im Jahr dran sein, denn so ist es noch nicht ganz so warm und man selbst ist noch nicht so träge. Pretoria hat einiges zu bieten. Am meisten Menschen, denn hier leben wirklich viele Menschen auf einem Fleck. Knapp 900.000 Menschen sind es in der eigentlich Stadt. Da es aber viele Ausläufer der Stadt gibt und die ebenfalls dazu zählen sind es knapp 2 Millionen Menschen. Das ursprüngliche Stadtgebiet war kleiner, aber da nun verschiedene Ortschaften noch dazu gezählt werden, ist die Stadt größer und Bevölkerung höher. Hier leben viele weiße Südamerikaner, aber auch viele andere ethnische Gruppen. Mir hat der Mix an verschiedenen Menschen gut gefallen, denn so hatte man viel zum gucken.