Schweizer zahlen zu viel Prämie für die Autoversicherung

Die Autoversicherung Schweiz ist nicht günstig. Vor allem für Ausländer. Ein junger Serbe zahlt zum Beispiel für die Versicherungsprämie 24 Prozent mehr als, wenn er eingebürgerter Schweizer wäre oder von Geburt an Schweizer. Und die Schweizer allgemein zahlen auch zu viel Prämie für die Autoversicherung. Dies ergab erst kürzlich eine Studie. Jeder Schweizer könnte rund 250 Franken sparen, wenn er den in der Schweiz auch möglichen Versicherungsvergleich nutzen würde. Für ihre Autoversicherung geben die Schweizer dabei rund 1 Milliarde Franken aus. Laut dieser Statistik ist es dabei egal, wo man wohnt, wobei dem Wohnkanton in der Regel einen markanten Einfluss darauf hat, wie hoch die Prämie für die Autoversicherung ist. Die Urner zahlen am wenigsten, die Tessiner am meisten.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Versicherungen schröpfen Ausländer bei der Schweizer Autoversicherung

Die Autoversicherung Schweiz unterscheidet sich nicht wesentlich von der Autoversicherung in Deutschland. Die Prämie ist offenbar in starkem Maße davon abhängig, welcher Nationalität man ist. Das heißt die Schweizer Bürger fahren sehr viel günstiger von der Versicherung her als Ausländer. Man kann hier schon ganz offen von einer Art Diskriminierung sprechen, wobei der Schweizer Bundesrat dies schon vor einigen Jahren verneinte und selbst keinen Ungerechtigkeit bzw. Diskriminierung erkennt. Trotz heftiger Kritik und Ausschlachtung des Themas in den Medien auch in anderen Ländern Europas ziehen die Versicherungsgesellschaften in der Schweiz ihr System durch. Sie schröpfen die Ausländer regelrecht – und zwar bis zur Einbürgerung. Selbst Neulenker mit Schweizer Staatsangehörigkeit zahlen wesentlich weniger als Ausländer. Österreicher und Deutsche kommen da noch glimpflich davon.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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