St. Moritz – wie alles begann

St. Moritz gehört heute zu den schönsten und bekanntesten Urlaubsorten im Engadin. Schon vor langer Zeit wurde St. Moritz zu einem Ort, an dem nicht nur große Hotels standen, sondern auch das eine hohe Promidichte aufwies – und zwar immer im Winter. Der Ort ist der Vergnügungsort im Winter für Promis. Die Schneebedingungen in den Engadiner Alpen sind aber auch geradezu ideal, dass man meist noch bis in den April hinein hier Ski fahren kann. Zudem liegt St. Moritz verkehrsmäßig günstig, so dass man von hier aus auch sehr gut in die Orte gelangt, in denen es Thermalquellen gibt. Die Sommersaison war früher die einzige Zeit, in der Touristen hierher kamen. Das hatte auch etwas damit zu tun, dass der Ort im Winter oftmals nicht erreichbar war. Seit dem Ausbau der Verkehrswege über die Berge und mit dem Zug ist es möglich, dass man St. Moritz das ganze Jahr über erreichen kann.

Foto: Erich Westendarp  / pixelio.de
Foto: Erich Westendarp / pixelio.de

Stolz auf den Ort

Die Einheimischen sind natürlich stolz auf ihren Ort und darauf, dass so viele Promis hierher kommen. Die meisten Urlauber bleiben bis zu zwei Wochen und vergnügen sich auch entsprechend in den Bars und Clubs, die es am Ort gibt. Und wer shoppen gehen möchte, der kann das in St. Moritz auch machen. Neben Adligen, Promis aus TV und Film kommen auch viele Reiche aus aller Welt hierher, um Winterurlaub zu machen. Sogar die Russen, die eigentlich zuhause auch sehr viel Schnee haben, lieben es in der Schweiz Urlaub zu machen.