Sansibar – Auch in der Wirklichkeit ein Traum

Zusammen mit meinem Mann war ich auf Sansibar und es hat uns beiden vor Ort wirklich gut gefallen. Normalerweise ist es immer ein wenig ernüchternd, wenn ein Traum Wirklichkeit wird, aber Sansibar ist auch in der Wirklichkeit ein Traum. Lange hatte ich geträumt, dorthin zu fliegen und war dann auch wirklich überrascht, wie schön es vor Ort ist. Man hat hier das komplette Programm der tollen Natur: wunderbare, lange, weiße Sandstrände, die sich über die ganze Insel ziehen, türkisblaue Lagunen, in denen man schwimmen gehen kann und Palmen, so weit das Auge reicht. Man ist in so einer traumhaften Kulisse gelandet, dass man es gar nicht glauben kann. Oft sind wir abends stundenlang spazieren gegangen, haben immer wieder Neues entdeckt und konnten unseren Augen teilweise gar nicht trauen. Man hat immer auch wieder so viele neue Tiere gesehen. Am faszinierendsten fand ich ein Chamäleon, das einfach so auf unserer Terrasse gesessen hat. Es war knallig gelb und das obwohl ich die Tiere eher in Grün kenne. Vielleicht kommt das auf die Lichtverhältnisse oder die Umgebung an, auf jeden Fall war ich total begeistert.

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Foto: pompi / pixabay

Das Einzige, was auf Sansibar ein wenig schade war, ist dass Sansibar stark von den Gezeiten abhängig ist. Bei Ebbe kann man nur an wenigen Stellen im Meer Baden gehen und überall sind dann Algen am Strand. Zudem muss man dann aufpassen, nicht vom Meer hinaus getragen zu werden. Wir sind bei Ebbe meist nicht schwimmen gegangen, aber das war wirklich oft, was ich ein wenig schade fand.