Im Kaudulla Nationalpark (Sri Lanka)

Am nächsten Morgen gab es ein leckeres Frühstück und danach hatte man noch kurz Zeit, um sich frisch zu machen. Schwimmen gehen im Pool kann man auch und danach ging es dann frisch gestärkt und abgekühlt weiter. Gegen 15 Uhr geht es zur Safari. Darauf haben wir uns schon sehr gefreut. Von unserem Hotel aus ging es in den Kaudulla Nationalpark. Dieser kleine Nationalpark ist vor allem für Elefanten bekannt. Man legt sich auf die Lauer und kann am Nachmittag die Elefanten am See sehen. Dort grasen sie in kleinen Herden und wechseln sich ab. Neben den Elefanten gibt es auch viele andere Tiere zu sehen. Riesenstreifenhörnchen, Rotwild, Krokodile und auch viele Vögel gibt es zu sehen. Neben all den Tieren sollte man natürlich auch die Landschaft nicht außer Acht lassen, denn sie ist fantastisch. Es gibt einen verwunschenen Bambuswald, einen See, den man fast nicht überblicken kann und viele Verstecke für Tiere, die es auf einem kleinen Weg zu erkunden gibt. Der Ausflug war wirklich super und so war ich fast ein wenig traurig, als es zum Hotel zurückging. Der Tag wurde abgeschlossen durch ein leckeres Abendessen.

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Foto: nuzree / pixabay

Am nächsten Morgen ging es dann endlich weiter zum Löwenfelsen von Sigiriya. Den Felsen konnten wir gestern schon von Weitem vom Dambulla Tempel sehen und so freuten wir uns natürlich schon darauf, ihn endlich auch besichtigen zu können. Oben angekommen, staunt man nicht schlecht. Alles hier ist sehr eindrucksvoll. Bei einer Führung durch den Tempel erfährt man alles über die Geschichte und die Architektur des Platzes.