Darauf sollte man bei einer Malediven Reise achten

Der Kontakt zu den Einheimischen auf den Malediven besteht für die meisten Touristen nur darin, dass sie am Flughafen ankommen und ihr Gepäck kontrolliert und ihr Pass einen Stempel bekommt. Die Bootsfahrten werden meist von ausländischen Arbeitern durchgeführt, die die Touristen dann auf die Resort-Inseln bringen. Und auch diese haben ein meist ausländisches Management. Nur das Zimmermädchen, der Kellner, der Kofferträger und der Gärtner sind meist Einheimische. Schon in den 1970er Jahren zu Beginn des Tourismus auf den Malediven hat die Regierung des Inselstaates dafür gesorgt, dass es Touristen- und Einheimischen-Inseln gibt. Ausflüge auf die Einheimischen-Inseln sind zwar inzwischen möglich, werden aber auch nicht von allen Touristen wahrgenommen. Das ist recht schade. Denn die Kultur der Malediver kennt kaum ein Tourist, der von seinem Urlaub in diesem Inselparadies zurückkommt.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Malediven – ein kleiner Benimmknigge

Mit allzu vielen Einheimischen auf den Malediven wird kein Tourist in Kontakt kommen. Die Insel-Resorts werden in der Regel von ausländischen Unternehmen betrieben, die auch entsprechend englichsprachige oder sogar deutschsprachige Angestellten haben. Einheimische sind auf den Resort-Inseln in der Regel nur als Zimmermädchen oder Kellner bzw. Gärtner oder Putzkraft anzutreffen. Die einheimischen Angestellten verlassen auch am Abend die Insel wieder. Das ist auf den Malediven so vorgesehen und Gesetz. Denn die Regierung versucht so den Kontakt der Einheimischen mit den westlich und meist christlich orientierten Touristen zu vermeiden, um die Kultur des Landes zu schützen. Wer den Wunsch hat in Malé die Moschee zu besuchen, der sollte sich entsprechend als Tourist kleiden – keine schulterfreien Shirts und keine kurzen Hosen!

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

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Malediven – Last Minute geeignet?

Die Welt ist durch die zahlreichen Terroranschläge aus den Fugen geraten. Viele Deutsche verbringen 2016 ihren Urlaub in Deutschland – erstmals wieder seit vielen, vielen Jahren oder gar Jahrzehnten. Doch Reisen selbst in die benachbarten europäischen Länder ist vielen zu gefährlich. Aus diesem Grund gerät 2016 Last Minute auch wieder ein Inselstaat ins Blickfeld, der aber recht teuer ist – die Malediven. Doch auch hier gibt es politische Spannungen und es muss mit IS-Anschlägen gerechnet werden. Bisher sind die Resort-Inseln davon aber nicht betroffen. Das Auswärtige Amt warnt jedoch davor Menschenansammlungen aufzusuchen und rät diese zu meiden. Viele Touristen wird dies aber auch nicht davon abhalten noch einmal oder endlich die Malediven zu besuchen. Denn auf der anderen Seite sind die Malediven auch regelrecht vom Untergang bedroht. Denn die Riffe sind zum Teil krank und von der Korallenbleiche betroffen.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Malediven – Urlaub im wahren Paradies

Diejenigen, die das Fernweh gepackt hat in diesem Sommer können Malediven Ferien in Erwägung ziehen. Grund dafür ist, dass es hier relativ ruhig und man eine ganze Ferieninsel für sich hat. Die Inseln mit den Resorts sind zwar klein, aber fein und man wird hier wirklich verwöhnt. Günstig ist die Reise natürlich nicht. Doch man bekommt schon jede Menge geboten – vor allem wenn man Tauchfan ist oder gerne Schnorcheln oder Baden geht. Mehr kann man auf der Ferieninsel mit Resort auch nicht machen. Ein Ausflug zu einer Einheimischen-Insel wird auch angeboten, wenn es die Sicherheitslage zulässt. Die Inselhauptstadt Malé ist ebenfalls sehenswert. Doch es gibt hier kaum touristische Infrastruktur, geschweige denn Sehenswürdigkeiten. Der Flughafen der Malediven befindet sich auf einer separaten Flughafeninsel. Das Resort auf der Ferieninsel erreicht man mit dem Boot oder dem Wasserflugzeug.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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