Im Kaudulla Nationalpark (Sri Lanka)

Am nächsten Morgen gab es ein leckeres Frühstück und danach hatte man noch kurz Zeit, um sich frisch zu machen. Schwimmen gehen im Pool kann man auch und danach ging es dann frisch gestärkt und abgekühlt weiter. Gegen 15 Uhr geht es zur Safari. Darauf haben wir uns schon sehr gefreut. Von unserem Hotel aus ging es in den Kaudulla Nationalpark. Dieser kleine Nationalpark ist vor allem für Elefanten bekannt. Man legt sich auf die Lauer und kann am Nachmittag die Elefanten am See sehen. Dort grasen sie in kleinen Herden und wechseln sich ab. Neben den Elefanten gibt es auch viele andere Tiere zu sehen. Riesenstreifenhörnchen, Rotwild, Krokodile und auch viele Vögel gibt es zu sehen. Neben all den Tieren sollte man natürlich auch die Landschaft nicht außer Acht lassen, denn sie ist fantastisch. Es gibt einen verwunschenen Bambuswald, einen See, den man fast nicht überblicken kann und viele Verstecke für Tiere, die es auf einem kleinen Weg zu erkunden gibt. Der Ausflug war wirklich super und so war ich fast ein wenig traurig, als es zum Hotel zurückging. Der Tag wurde abgeschlossen durch ein leckeres Abendessen.

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Foto: nuzree / pixabay

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Zwei Tage Tour auf Sri Lanka

Mein Freund und ich waren mitten in unseren Badeferien Sri Lanka. Die Zeit am Meer haben wir wirklich sehr genossen, denn auf Sri Lanka gibt es wahre Traumstrände. Man kann faul in der Sonne am Strand liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Ab und zu holt man sich einen Cocktail oder ein Sandwich und genießt einfach nur die Ruhe. Das schwimmen im Meer hat mich sehr entspannt. Ich lag die ganze Zeit in einem großen Gummi- Schwimmring und bin so schön braun geworden. Mein Freund hat mich zwar zwischen durch einmal ziemlich nass gemacht, aber trotzdem war es sehr entspannend. Nach einer Woche Sri Lanka Strand hatten wir aber nicht mehr so viel Lust, nichts zu tun und so haben wir uns darüber informiert, was man für Ausflüge UF Sri Lanka machen kann. Wir sind dann auf eine zwei Tages Tour gestoßen, die fast alles abgedeckt hat, was wir unbedingt sehen wollten und so schlugen wir bei diesem guten Angebot zu.

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Foto: aamrishath / pixabay

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Von Palm Beach nach Fesdu (Malediven)

Auf den Malediven kann man noch so richtig die Natur genießen. Aus diesem Grund haben wir uns Malediven Ferien gebucht, die fernab vom Tourismus stattfinden. Wir wollten die Malediven so richtig kennenlernen und nicht in eine Touristenstadt kommen, die komplett zugebaut ist. Interessant fand ich, dass nur 20 % auf einer Insel auf den Malediven gebaut werden darf. 80% sind für die Natur gesichert und so hat man hier noch volle Wälder, eine dichte Vegetation und ziemlich viele Tiere. Da wir uns nicht nur auf einer Insel aufhalten wollten, haben wir jede Woche die Insel gewechselt. In der ersten Woche, die wir auf den Malediven gewesen sind, haben wir uns die Insel Palm Beach angeschaut. Palm Beach ist eine relativ große Insel mit langen Sandstränden und einer sehr dichten Vegetation. Auf Sandwegen kann man hier den Urwald erkunden und auch den ganzen Strand umrunden. Durch Palmen ist alles geschützt und so machen die Spaziergänge richtig Spaß. Knapp eine Stunde ist man unterwegs, wenn man einmal um die Insel herumgehen will und das haben wir auch mehrmals getan.

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Foto: MustangJoe / pixabay

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Unterwegs auf Fesdu (Malediven)

In der zweiten Woche in unseren Malediven Ferien waren mein Freund und ich auf der Insel Fesdu. Fesdu ist eine kleine Insel, die gerade einmal 200 mal 150 Meter groß ist. Sie ist daher relativ rund. Mit dem Wasserflugzeug kamen wir an, wurden nett begrüßt und durften gleich in unseren Bungalow gehen. Viele Gäste gibt es nicht, was die Insel besonders attraktiv für uns gemacht hat. Hier steht ein 6 Sterne Ressort in der Landeskategorie der Malediven und das hat uns einfach überzeugt von der ersten Sekunde an. Früher war Fesdu eine sehr kleine und ehemals sehr dicht bewachsene Inseln, auf der vor allem Kokospalmen zu finden waren. Im Jahr 2014 wurde sie komplett umgebaut. Seitdem gibt es weniger Palmen, dafür aber eine wunderschöne Anlage, wie sei auf den Malediven zwar häufig zu finden ist, aber nicht in diesem Ausmaß. Die W Hotels haben hier ein sehr luxuriöses und sehr teures Hotel erschaffen, das keine Wünsche offen lässt. Es gibt allen erdenklichen Komfort und sogar einen kleinen Nachtclub mit Bar, was für die Malediven eher unüblich ist. Ich war total begeistert. Oftmals sind mein Freund und ich tagsüber und abends am Strand spazieren gegangen.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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